Ambition·Sustainable·Horizon
ASH Robotic

Die neue Generation der Automatisierung.

Unsere Mission

Die Infra­strukturfür autonomeSchwerlast­logistik.

ASH verbindet autonome Schwerlastfahrzeuge, Batteriewechsel, Flottenintelligenz und aufrüstbare Elektronik zu einer gemeinsamen Infrastruktur, beginnend in Häfen.

ASH P1 ist das erste Fahrzeug, das auf dieser Architektur entwickelt wird.

Wofür ASH steht

Drei Buchstaben, drei Verpflichtungen.

Drei Verpflichtungen hinter der Infrastruktur: Anspruch an das System, Nachhaltigkeit durch Wartbarkeit und ein Horizont über die erste Anwendung hinaus.

Ambition

Infrastruktur für autonome Schwerlastlogistik entwickeln, beginnend mit einem definierten Einsatzbereich in Häfen und Industrie.

Sustainable

Nützliche Hardware durch Reparatur, Batterie-Asset-Management und kontrollierte Elektronik-Upgrades im Einsatz halten. Lebensdauer und Lebenszykluswirkung müssen gemessen werden.

Horizon · der zukünftige Weg

Häfen zuerst. Korridore später. Die Infrastruktur erst erweitern, wenn die erste Anwendung physisch validiert und der nächste Einsatzbereich freigegeben ist.

Das Problem

Häfen elektrifizieren. Schwere Flotten können nicht mithalten.

Elektrifizierung verändert mehr als das Fahrzeug. Ladepläne, Leistungsbedarf, Elektronik-Upgrades und gemischte Flotten beeinflussen die Terminalleistung. ASH betrachtet sie als eine gemeinsame Infrastrukturaufgabe.

01

Isolierte Fahrzeugentscheidungen

Eine Route kann für ein Fahrzeug funktionieren und zugleich Warteschlangen für die Flotte erzeugen. Missionsplanung muss gemeinsame Fahrwege, Umschlagtechnik und Energieverfügbarkeit berücksichtigen.

02

Der Energieengpass

Laden am Fahrzeug bindet das Fahrzeug. Gleichzeitiges Laden kann den Leistungsbedarf konzentrieren; Laden außerhalb des Fahrzeugs schafft eine andere, zu koordinierende Planungsaufgabe.

03

Die Veralterungslücke

Rechner, Sensoren und Batterien haben andere Erneuerungszyklen als ein Schwerlastchassis. Feste Schnittstellen können aus einem Komponententausch ein erheblich größeres Umbauprojekt machen.

04

Die Brownfield- und Zertifizierungslücke

Bestehende Terminals haben reale Freiräume, Menschen, unterschiedliche Geräte und Betriebsgrenzen. Nachrüstbarkeit, Sicherheitsnachweise und Standortintegration müssen vor dem Einsatz geklärt sein.

Erstes Fahrzeug · Entwicklungsziele

ASH P1

Schwer. Elektrisch. Autonom.

ASH P1 ist die erste physische Plattform der ASH-Infrastruktur in Entwicklung: elektrische Schwerlastmobilität, verbunden mit ASH Dock, ASH AI / NEXUS und einem separaten deterministischen Sicherheitskern. Die folgenden Angaben sind Entwicklungsziele; die physische Validierung steht aus.

Target specifications
Konzeptablauf
Wechseln. Prüfen. Laden. Wiederverwenden.
Ziel <3 min
≈15×3×2m
Konzeptabmessungen
<3min
Wechselziel
100%elektrisch
Antriebsstrang
24/7Ziel
Dauerbetrieb

Plattform

Konzeptabmessungen
≈ 15 × 3 × 2 m
Klasse
Großes Industriemodell: bis zu 50 t Nutzlast als Ziel
Frachthandhabung
Ladungssicherung und Handhabungsschnittstellen in Entwicklung

Energie

Antriebsstrang
Elektrisch · NMC-Referenz der ZEN-77-PLUS-Klasse
Energie
6 unabhängige Packs · 3 je Seite · nominale Referenz 6 × 77 kWh
Batteriewechsel
Einzelne Packentnahme · Fahrzeugwechselziel <3 min; noch nicht gemessen

Intelligenz

Entscheidungsschicht
ASH AI / NEXUS · Simulation und Forschung
Flotte
Architektur für Flottenrouting und Batterieplanung

Sicherheit

Systeme
Not-Halt, LiDAR, Hinderniserkennung
Architektur
Deterministischer Kern, unabhängig von der KI

Betrieb

Ziel für Dauerbetrieb
24/7-Betriebsziel; Verfügbarkeit noch zu messen
Geschwindigkeitsziel großes Modell
Maximal 20 km/h · industrielles Gesamtgewichtsziel ca. 65 t
ASH P1 · Mobilität
ASH Dock · Energie
Aufrüstbare Elektronik
ASH NEXUS · Intelligenz
Künftige Korridorerweiterung
24/7-Betrieb · Ziel
ASH P1 · Mobilität
ASH Dock · Energie
Aufrüstbare Elektronik
ASH NEXUS · Intelligenz
Künftige Korridorerweiterung
24/7-Betrieb · Ziel
Simulation

ASH P1 sehen in Echtzeit.

ASH P1, modulare Serviceschubladen und sechs unabhängige Batteriepacks erkunden. Das ASH-Dock-Konzept zeigt beidseitige Entnahme, Batterieprüfung und Ladelagerung. Horizon und Atlas zeigen künftige Erweiterungen.

Konzeptvorschau

Interaktives Designkonzept. Geometrie, Bewegung und Zeitablauf veranschaulichen die Architektur; physische Leistung und Sicherheit sind noch zu validieren.

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Capabilities

One architecture, connected capabilities.

Five connected parts of ASH: mobility, cargo handling, energy, fleet intelligence and future expansion. P1 is the first vehicle in this infrastructure, not the entire system.

01

ASH P1 · Mobilität

Das erste Fahrzeug der ASH-Architektur, konzipiert für autonome Schwerlastbewegungen an Kais, in Lagerbereichen und Ladezonen. Der Nachweis im realen Betrieb steht noch aus.

Mobilitätsinfrastruktur · in Entwicklung
02

Schwerlasttransport

Ein Schwerlastplattform-Konzept für Container und Industriefracht. Nutzlast, Ladungssicherung, Achslasten, Bremsen und Ermüdungsfestigkeit müssen vor einer Tragfähigkeitsfreigabe physisch validiert werden.

Schwerlastentwurf · Kapazitätsziele
03

ASH Dock · Energie

Energieinfrastruktur für hohe Flottenverfügbarkeit: robotischer Wechsel von sechs unabhängigen Packs, drei je Seite, mit Batterieprüfung, Laden, Lagerung und Zuweisung geeigneter Packs.

6 unabhängige Packs · Ziel <3 min
04

Flottenintelligenz

ASH AI verbindet Missionsplanung, Fahrzeugzustand, Batterieverfügbarkeit und Dock-Planung. NEXUS ergänzt evidenzkontrollierte Entscheidungsforschung; die Bewegungsfreigabe bleibt beim unabhängigen Sicherheitskern.

Architektur zur Flottenkoordination
05

Atlas Mode · Konzept

Eine künftige koordinierte Schwerlastkonfiguration, in der mehrere P1-Einheiten als synchronisierte Plattform für übergroße Fracht arbeiten. Kopplung, Regelung und gemeinsame Tragfähigkeit sind noch zu entwickeln.

Künftige Erweiterung · Tragfähigkeit unvalidiert
Sicherheit & Validierung

Entwickelt für belastbare Sicherheitsnachweise.

Unabhängige Sicherheitsbefugnis, wartbare Hardware und nachvollziehbare Nachweise leiten die Architektur. Konformität muss für das tatsächliche Fahrzeug, den Einsatzbereich und Zielmarkt belegt werden; sie folgt weder aus dem Konzept noch allein aus der Trennung von KI und Sicherheit.

Sicherheitsnachweise erarbeiten

Die nächsten Nachweise entstehen durch Hardwareintegration, Fehlertests und kontrollierten Betrieb. Die Trennung von KI-Vorschlägen und Sicherheitsbefugnis klärt Verantwortlichkeiten; sie ist weder eine Abkürzung zur Zertifizierung noch eine Garantie sicheren Verhaltens.

Ein nachweisorientierter Zulassungsweg

Anwendbare Industrie-, Elektro- und Maschinenanforderungen müssen der endgültigen Konfiguration und dem Standort zugeordnet werden. Straßenbetrieb benötigt eine eigene Bewertung. Architekturentscheidungen heben Konformitätsbewertungspflichten nicht auf.

Brownfield-Passung

Wendebereiche, Bremswege und Abstände müssen für den bestehenden Standort validiert werden. Mehrachslenkung ist ein Entwicklungsansatz, kein Nachweis einer bezifferten Wendekreisverbesserung.

Ein deterministischer Sicherheitskern

Brems-, Lenk-, Stopp- und Überwachungsfunktionen benötigen definiertes Fehlerverhalten und physische Tests. Der vorgesehene deterministische Sicherheitskern ist von KI und drahtloser Missionsebene getrennt.

Offene Mischflotte

Interoperabilität mit vorhandenen Fahrzeugen, Menschen und Terminalsystemen ist ein Entwicklungsziel. Jede Integration benötigt Schnittstellenprüfungen, Betriebsregeln und standortspezifische Validierung.

Vertrauenswürdige Lieferkette, vertrauenswürdige Daten

Lieferantennachverfolgbarkeit, Datenstandort und Zugriffskontrolle sind mit jedem Betreiber abzustimmende Beschaffungs- und Entwicklungsanforderungen. Die endgültige Lieferkette und Einsatzkontrollen sind noch zu verifizieren.

Unabhängige Sicherheitsbefugnis · nachvollziehbare Tests · konfigurationsbezogene Bewertung

Aktueller Stand: Architektur- und Simulationsarbeit. Physische Validierung, Konformitätsbewertung und Betriebsfreigabe stehen noch aus.

Systemweites Entwicklungsziel

Der Vorsprung ist strukturell, kein Rennen um Tempo.

Ein Vergleich von Betriebsansätzen, keine Aussage, dass alle konventionellen Flotten gleich sind oder ASH-Ergebnisse bereits gemessen wurden.

Fahrzeugplanung vs Flottenplanung
Andere
Fahrzeug zuerst
Einzelne Missionen optimieren
ASH
Flottenkoordiniert
Missionen, Batterievorrat und Dock-Verfügbarkeit koordinieren
Feste vs aufrüstbare Elektronik
Andere
Feste Schnittstellen
Hardwareänderungen können größere Umbauten erfordern
ASH
Modularer Service
Rechner und Sensoren über kontrollierte Schnittstellen ersetzen
Laden am vs außerhalb des Fahrzeugs
Steckerladende Flotte
Fahrzeug wartet
Das Fahrzeug bleibt beim Laden angeschlossen
ASH
Energie vorbereitet
Gelagerte Packs laden, während Fahrzeuge wieder arbeiten
Architektur

ASH-Infrastruktur, eine vernetzte Architektur.

Mobilität, Energie, Intelligenz, Wartbarkeit und künftige Erweiterungen werden als ein System konzipiert. P1 ist die erste physische Plattform; Dock übernimmt Batterieservices; ASH AI / NEXUS entwickelt Flotten- und Entscheidungsintelligenz. Aufrüstbare Elektronik hält die Architektur anpassbar.

04

Intelligenzschicht

ASH AI · Wahrnehmung und Planung·NEXUS · evidenzkontrollierte Entscheidungen·Unabhängige deterministische Sicherheitsinstanz·Flottenkoordination
03

Erweiterungsschicht

Horizon / Atlas / Missionsmodule · Zukunftskonzepte
02

Energieschicht

ASH Dock + Batterieservicenetz
01

Mobilitätsebene

ASH P1 · modulare elektrische Schwerlastplattform
Modularität

Gebaut, um aufgerüstet, nicht ersetzt zu werden.

Chassis, Elektronik und Batterien haben unterschiedliche Lebensdauern. ASH soll sie trennen: wartbare Strukturhardware behalten, verschlissene Packs ersetzen und Rechner sowie Sensorik über definierte Schnittstellen aufrüsten.

RechenleistungSeitliche Serviceschubladen für austauschbare Rechnerplatinen.
WahrnehmungModulare Kameras und Sensoren mit kontrollierter Befestigung und Neukalibrierung.
EnergieSechs unabhängig wartbare Packs; Chemiewechsel erfordern erneute Validierung.
SoftwareVersionierte Updates, nachvollziehbare Konfiguration und Regressionstests.
Das ChassisEin langlebiges Struktur-Asset, vorbehaltlich Ermüdungs- und Haltbarkeitsvalidierung.

Wirtschaftlichkeit der Anlagenlebensdauer

Lebensdauer, Aufrüstungskosten und Stillstand messen, um die Lebenszykluswirtschaftlichkeit zu prüfen.

Kapital geschützt

Das Ziel ist eine längere Nutzungsdauer über Technologiegenerationen hinweg, vorbehaltlich Schnittstellenkompatibilität und erneuter Sicherheitsvalidierung.

Eine wiederkehrende Aufrüstungslinie

Das Aufrüsten vor Ort eröffnet ASH eine wiederkehrende Umsatzlinie aus Nachrüstung und Aufrüstung.

Ein langlebiges Chassis ist das Ziel. Sich schneller verändernde Elektronik, Sensoren und Batterien werden für einen kontrollierten Austausch konzipiert.

Ein Chassis · kontrollierte Upgrades · Lebensdauer zu validieren

Engineering

Gebaut wie Schwerindustrie.

ASH ist eine Vision, konstruiert wie Infrastruktur. Fünf Prinzipien prägen jede Designentscheidung.

/ 01

Schwerer Lastzyklus von Grund auf

Lastpfade, Ermüdung, Achslasten, Bremsen und Stabilität werden für industrielle Einsätze entwickelt. Freigaben erfordern Berechnung und physische Tests.

/ 02

Modulare Batterieschnittstelle

Sechs unabhängige Packs, drei Schübe je Seite, mit kontrollierten mechanischen, elektrischen und thermischen Schnittstellen. Lieferantengehäuse und Steckerausrichtung bleiben bis zu einer technischen Freigabe erhalten.

/ 03

Sicherheit zuerst in der Autonomie

Not-Halt, Hinderniserkennung und Frachtverriegelung sind erstklassige Systeme, unabhängig von der KI.

/ 04

Deterministischer Kern, KI obenauf

KI schlägt Aktionen vor; ein separater deterministischer Sicherheitskern soll Bewegung freigeben, begrenzen oder ablehnen. Physische Sicherheitsvalidierung bleibt unerlässlich.

/ 05

Zuverlässigkeit auf Hafenniveau

Ausgelegt für Dauerbetrieb in rauen Terminalumgebungen, rund um Besatzungen und Infrastruktur.

Warum jetzt

Der Wandel zur schweren elektrischen Autonomie geschieht jetzt.

Elektrifizierung, Automatisierung und Wartbarkeit wachsen zusammen. Die Chance liegt darin, einen integrierten Infrastrukturansatz an realen Betreiberanforderungen zu prüfen.

01

Elektrifizierung ist eine Systementscheidung

Eine Flottenumstellung verändert auch Laden, Netzanschluss, Wartung und Betriebsabläufe. Diese Schnittstellen müssen gemeinsam konzipiert werden.

02

Auslastung braucht Koordination

Fahrzeug-, Umschlaggeräte- und Energiepläne beeinflussen einander. ASH will sie auf Flottenebene statt als isolierte Aufgaben bewerten.

03

Batterien brauchen Lebenszyklusmanagement

Die Wirtschaftlichkeit hängt von mehr als dem Packkaufpreis ab. Zustand, Ladestrategie, Service und Austausch müssen über die Betriebsdauer bewertet werden.

04

Bestehende Assets als Ausgangspunkt

Ein bestehendes Elektro-AGV kann als schrittweise physische Testplattform der Architektur dienen, bevor die größere Investition in einen eigenen P1-Prototyp erfolgt.

Bestandsanlagenstrategie

Die Architektur nachweisen. Dann darauf aufbauen.

Der geplante erste physische Schritt ist ein bestehendes Elektro-AGV, nicht ein vollständiger P1-Neubau. Elektronik, Sicherheitsschnittstellen, Autonomie, Flottensoftware und Batterieintegration nachrüsten; im kontrollierten Betrieb validieren; anschließend P1 anhand dieser Nachweise entwickeln. Dieser stufenweise Ansatz soll technische und finanzielle Risiken früher klären.

ASH Dock

Energieinfrastruktur, für hohe Flottenverfügbarkeit.

Ankunft → robotische Entnahme → Batteriediagnose → Laden / Lagern → geeignete Packs zuweisen → Abfahrt. Dock behandelt Batterien als wartbare Flotten-Assets; Laden und tiefere Tests liegen außerhalb des zeitkritischen Fahrzeugpfads.

Wechseln. Prüfen. Laden. Wiederverwenden.

Konzeptablauf
Ziel <3 min
  • Sechs unabhängige Packs der ZEN-77-PLUS-Klasse: drei Entnahmepositionen je Seite. Endgültige Packauswahl und Integration sind offen.
  • Packidentität, SOC, geschätzten SOH, Temperatur, Zyklenzahl, Kapazitätsverlustschätzungen und BMS-Anomalie- / Fehlerdaten prüfen.
  • Geeignete Packs zu Lade- / Lagerplätzen leiten; Auffälligkeiten zur Tiefendiagnose oder zum Service / zur Quarantäne schicken.
  • Vollständige Kapazitätsmessungen und elektrochemische Impedanztests erfolgen außerhalb des Wechselfensters. Prototyp-Wechselzeiten sind noch nicht gemessen.
Ideal for Validierungsprogramme in Häfen und Industrie
Ökonomie

Die Wirtschaftlichkeit validieren.

Das Ziel sind weniger Fahrzeugstillstand, gesteuerter Ladeleistungsbedarf und wartbare Batterie-Assets. Das sind Pilotfragen, keine gemessenen ASH-Einsparungen. Einsatzdaten und Batteriealterungstests müssen die Wirtschaftlichkeit belegen.

01
Betriebszeit
Energiestillstand

Tatsächliche Lade- und Wechselstillstände vergleichen, einschließlich Anfahrt, Warteschlangen und Packverfügbarkeit. Den Fahrzeugbedarf für dieselbe Arbeit messen, bevor Flotteneinsparungen behauptet werden.

Pilotkennzahl · produktive Fahrzeugstunden
02
Zustand
Batterielebensdauer

Jeden Pack durch Nutzung, Prüfung, Laden und Service verfolgen. Die Lebensdauer hängt von Chemie, Temperatur, Laderate und Einsatz ab; ein Lebensdauerfaktor erfordert vergleichbare Testdaten.

Pilotkennzahl · Alterung und Servicekosten
03
Bedarf
Netzlast

Gelagerte Packs schaffen Flexibilität für die Ladeplanung. Spitzenleistung und Infrastrukturkosten hängen weiterhin von Flottenenergiebedarf, Reservebestand, Ladegrenzen und Standortanschluss ab.

Pilotkennzahl · Spitzenleistung und Energie je Bewegung
Battery-as-a-Service

Batterien als wartbare Flotten-Assets.

Battery as a Service ist ein vorgeschlagenes Geschäftsmodell: Packverfügbarkeit, Zustandsverfolgung, Laden und Wartung in einem Energieservice verbinden. Eigentum, Preise, Garantien und Verantwortlichkeiten müssen mit Betreibern und Finanzierungspartnern vereinbart werden.

  • Jede Batterie als identifizierbares, wartbares Asset verfolgen
  • Verfügbarkeit, Wartung und Verantwortung am Lebensende definieren
  • Stückwirtschaftlichkeit validieren, bevor wiederkehrende Margen beziffert werden

Verfügbarkeitsziel · gemessener Batteriezustand · gesteuertes Laden · Wirtschaftlichkeit zu validieren

Illustrative Annahmen

Wechsel vs Schnellladen, für Ihre Flotte.

Einen vereinfachten Vergleich mit älteren Szenarioannahmen erkunden. Dieser Rechner wurde noch nicht auf die NMC-Architektur mit sechs Packs angepasst und prognostiziert weder ASH-P1-Leistung, Batterielebensdauer, Flotteneinsparungen noch ein Standortangebot.

Flottengröße20AGVs
Bewegungen pro Tag, pro AGV120Bewegungen
Strompreis0.12$/kWh
WechselszenarioSchnellladeszenario
Energiestillstand / AGV-Tag18 min4.9 h
Fahrzeuge für dieselbe Fracht2025
Batterielebensdauer2.75×
Netzspitze der Station1.5 MW4.5 MW
Energiekosten / Bewegung$0.559$0.696

Feste Annahmen, keine validierten Ergebnisse: 18 min/Tag gegenüber 4,9 h/Tag Stillstand, Flottenfaktor 1,25× und Batterielebensdauerfaktor 2,75×. Diese Koeffizienten sind illustrativ und belegen weder Machbarkeit noch Einsparungen der Sechs-Pack-Architektur.

Why ASH

A platform engineered around uptime.

Every choice in the ASH stack, heavy payload, swap network, onboard AI, exists to keep vehicles moving and energy off the critical path.

01

Mehr Bewegungen pro Stunde

Schneller Wechsel und koordinierte Routen sollen mehr produktive Fahrzeugzeit ermöglichen. Durchsatz und Verfügbarkeit müssen im Pilotbetrieb gemessen werden.

02

Laden außerhalb des Fahrzeugs

Packs laden im ASH Dock, während Fahrzeuge wieder arbeiten. Wechselzeit, Warteschlangen und Packverfügbarkeit zählen weiterhin zur Stillstandszeit.

03

Intelligenterer Betrieb

Flottenintelligenz soll Routen, Missionsbedarf, Batterieverfügbarkeit und Wechselzeitpunkte innerhalb definierter Betriebsgrenzen koordinieren.

04

Sauberere Abläufe

Emissionsfreier Betrieb am Auspuff und leisere Abläufe in der Nähe von Besatzungen, Städten und Küsten. Hafengemeinden spüren den Unterschied.

05

Auf Skalierung ausgelegt

Fügen Sie Fahrzeuge, Pakete und Stationen hinzu, wenn das Liegeplatzvolumen und die Korridornachfrage wachsen, mit derselben Architektur am ersten Tag und im vollen Maßstab.

06

Fokus auf Lebenszykluskosten

Weniger Stillstand und wartbare Komponenten sind das wirtschaftliche Ziel. Gesamtkosten hängen von Einsatzprofil, Energie, Wartung und gemessener Lebensdauer ab.

Künftige Erweiterung

Häfen zuerst. Korridore später.

Dieselbe Infrastruktur, schrittweise erweitert. Zuerst kommt die Validierung in Häfen und Industrie. Horizon ist eine künftige Autonomieerweiterung für das kleinere P1-Modell; Korridorbetrieb setzt nachgewiesene Hardware, Streckenanforderungen und die erforderlichen Genehmigungen voraus.

01 / Erster Validierungsfokus

Hafenbetrieb

Kai-Transporte, Lagerbetrieb und Terminallogistik definieren den ersten zu untersuchenden und zu validierenden Einsatzbereich.

02 / Künftige Erweiterung

Korridor Hafen → Binnenterminal

Horizon und ein Batterieservicenetz könnten den kleineren P1 auf definierten Binnenrouten unterstützen, nach konfigurationsspezifischer Validierung und Zulassung.

Fokus

Häfen zuerst. Dieselbe Infrastruktur, weitergedacht.

ASH P1 ist das erste Fahrzeug, nicht das ganze Unternehmen. Mobilität, Energie und Intelligenz werden gemeinsam konzipiert, mit wartbaren Batterien und aufrüstbarer Elektronik. Zuerst den Stack auf einem bestehenden Elektro-AGV prüfen und physisch validieren, dann P1 auf diesen Nachweisen aufbauen. Horizon und Atlas bleiben künftige Erweiterungen.

Roadmap

From prototype to fleet.

Heute · Architektur

Simulation & Architekturvalidierung

Fahrzeugarchitektur, Autonomiesimulation, deterministischer Sicherheitsentwurf und das Dock-Konzept mit sechs Packs sind in Entwicklung und Prüfung.

Als Nächstes · Bestandsintegration

Mit einem bestehenden Elektro-AGV beginnen

Geplanter erster physischer Schritt: ein bestehendes Elektro-AGV nachrüsten, um Elektronik, Sicherheitsschnittstellen, Autonomie, Flottensoftware und Batterieintegration zu untersuchen.

Danach · Kontrollierte Validierung

Im kontrollierten Betrieb validieren

Prüfstandsintegration und Tests auf abgesperrtem Gelände gehen Betriebspiloten voraus. Physische Nachweise sollen Sicherheit, Zuverlässigkeit und Serviceschnittstellen vor dem vollständigen Fahrzeugbau klären.

2027 · First prototype (target)

P1 auf dem validierten Stack aufbauen

Der erste P1-Prototyp ist ein Ziel, abhängig von Finanzierung, Integration und Validierungsmeilensteinen. Erkenntnisse aus bestehender Hardware fließen in die eigene Plattform ein.

Die These

ASH entwickelt Infrastruktur, die sich weiterentwickelt: gemeinsam konzipierte Mobilität, Energie und Intelligenz. P1, Dock und NEXUS teilen eine Architektur, mit der Betreiber Batterien warten und Elektronik aufrüsten sollen, ohne die gesamte Plattform zu ersetzen.

ASH ROBOTIC
Karriere

Wir bauen das Team, das ASH P1 baut.

Engineering-Rollen in Fahrzeugstruktur, Fertigung, Elektronik und Autonomie, die wir öffnen, während ASH wächst. Der Reihe nach an Bord geholt, während der Bau hochfährt. Früh genug, um die Plattform zu prägen, nah genug, um die Hardware anzufassen.

15
Rollen, die wir öffnen, während wir wachsen
FAQ

Honest answers, openly given.

ASH entwickelt Infrastruktur für autonome Schwerlastlogistik, beginnend in Häfen: ASH P1 für Mobilität, ASH Dock für Energie und ASH AI / NEXUS für Intelligenz. Aufrüstbare Elektronik und modulare Schnittstellen verbinden diese Ebenen. P1 ist das erste Fahrzeug auf dieser Architektur in Entwicklung.

Kontakt aufnehmen

Sprechen Sie mit dem Team, das ASH baut.

Bleiben Sie nah am Bau.

Hinterlassen Sie eine E-Mail-Adresse und das Team meldet sich direkt mit Engineering-Updates und Pilotmöglichkeiten.

Für Ingenieure, Betreiber und Investoren